Seppi Dornach

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Seit wann bist Du als Verantwortlicher beim Gipfeltreffen mit dabei?

  • „Genauso wie Christian bin ich seit der ersten Stunde mit dabei. Auch mir ist die Veranstaltung seit dem Start 2015 sehr ans Herz gewachsen und ich bin stolz, dass wir mittlerweile eine derart tolle Marke entwickelt haben, die sich für die Einsatzleiter zu einem festen Bestandteil im Kalender etabliert hat.“

Wie oder durch was bist Du damals dazu gekommen?

  • „Christian hat es ja schon gesagt. Im Jahr 2015 stand für uns ein Jubiläum an. 20 Jahre Einsatzleitergruppe Oberallgäu. Für uns beide war dann schnell klar, dass es eine super Gelegenheit wäre, die Feierlichkeiten mit einem kleinen Fachsymposium zu verbinden. Auch gerade deshalb, weil es so was in der Form ja sonst eigentlich bislang in Deutschland nicht gegeben hat.“

Was macht das Team Gipfeltreffen für Dich aus?

  • „Alle im Team sind nicht nur kollegial, sondern auch freundschaftlich miteinander verbunden. Und genau diese Verbundenheit macht es aus! Neben allen fachlichen Vorgängen, Richtlinien und Vorgaben, die das Handeln eines Einsatzleiters beeinflussen, geht es letztlich immer um die Menschen selbst. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt und genau diese Menschlichkeit wollen wir bei unseren Gipfeltreffen auch transportieren. Ich denke, das ist letztlich auch genau der Spirit, der unsere Veranstaltungen zu etwas Besonderem und Einzigartigem macht.“

Was bedeutet Dir der Job als Einsatzleiter?

  • „Es ist nicht einfach nur ein „Job“. Für mich ist es ein Stück Leidenschaft verbunden mit der Bereitschaft eine ordentliches Stück Verantwortung zu übernehmen. Meine Meinung ist da ganz eindeutig: Jedes Mitglied unserer Gesellschaft sollte, soweit es möglich ist, seinen Anteil dazu beitragen, dass nicht nur über Grundwerte geredet und diskutiert wird, sondern dass diese Grundwerte gelebt werden! Wir haben durch ehrenamtliches Engagement die Möglichkeit dazu, ganz egal ob in Sozialverbänden, Hilfsorganisationen oder der Politik.“

Wie schaltest Du ab?

  • „Hier muss man erstmal im wahrsten Sinne des Wortes den Piepser und natürlich das Handy abschalten, um selbst abschalten zu können. Wenn ich das gemacht habe, dann genieße ich die Zeit mit meiner Familie, meinen Bienen oder den Pferden auf dem Hof meiner Schwester. Es kann auch sein, dass ich meine Zeit in mein kommunalpolitisches Engagement investiere...“

Heimat ist für mich....

  • „... wenn man trotz aller Hürden und Schwierigkeiten am Ende zu dem Schluss kommt, dass es sich lohnt, seine Zeit ehrenamtlich zu investieren. Und zwar dort, wo es lebenswert ist, nämlich: Dohuim!“

Dein Lieblingsberg im Allgäu und warum?

  • „Ich ärgere mich ja ehrlich gesagt immer, wenn selbst ernannte Insider ihre so genannten Geheimtipps zu den schönsten Plätzen in Büchern, im Radio oder Fernsehen verraten. Da mein Lieblingsberg noch ein Geheimtipp ist, werde ich die Frage natürlich nicht beantworten!“
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